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Eine Stimme. Der Sprecher ist nicht zu sehen. Seine Person tritt zurück, nicht jedoch seine Persönlichkeit. Die leiht er dem Text. Der ist wesentlich. Und der Text hat einen Körper. Den verleiht ihm die Schrift. Leserlichkeit ist oberstes Gebot der Schrift. Doch in dieser Hinsicht wird sie von der Stimme entlastet. Dafür übernimmt die Schrift weitere Aufgaben. Sie ist das Gesicht des Textes. Hier darf sie, soll sie, muß sie mehr sein als unscheinbare Dienerin der Informationsvermittlung. Natürlich darf sie dabei nicht zur Fratze werden. Angemessen soll ihr Ausdruck sein wie der eines jeden Gesichts. Wenn das gelingt, ist das Ziel erreicht.

Marcus Daniel Cremer (17. April 2020)

Ein wenig habe ich das Gefühl, auf der Stelle zu treten, denn ich bin noch immer recht weit davon entfernt, ein erstes Video mit Lysa zu erstellen. Andererseits geht es jedoch mit Lysa durchaus voran. Das Thema Farbe habe ich noch einmal entscheidend vertieft, und Lysa hat nun auch einen interaktiven Modus, was das Ausprobieren erleichtert. Leider erfordert dieser interaktive Modus eine andere Fehlerbehandlung, was die Überarbeitung aller Funktionen nötig macht. Das hält mich im Moment am meisten auf. Ich stelle nun einfach den aktuellen Stand des Handbuches online, auch wenn darin erst einmal weniger Funktionen beschrieben sind als in der vorigen Fassung. Darin spiegelt sich aber die Entwicklung des Projektes. In mehr oder minder regelmäßigen Abständen werde ich den Stand aktualisieren, ohne dies dann groß zu kommentieren. Falls also jemand sich über den aktuellen Stand informieren will, kann er sich einfach das Handbuch anschauen.

Marcus Daniel Cremer (7. Mai 2022)

Habe ich bei Mastodon auf einem Server für die motion design community angemeldet (mograph.social). Dort werde ich ab sofort Neuigkeiten zu meinem Projekt posten (in radegebrochenem Englisch – sorry for that).

Marcus Daniel Cremer (26. Mai 2022)


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